HSG-Frauen bleiben trotz Punktverlusts an Spitze
von Michael Hiller
 

Habenhausen /Hude Es war ein hart umkämpftes Spiel, das am Ende keinen Sieger hatte: Mit einem 22:22 (8:9) kehrten die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg am Sonntagabend vom ATSV Habenhausen zurück. Trotz des Punktverlusts bleibt die HSG an der Tabellenspitze. Viel mehr als der verpasste Auswärtssieg schmerzte die Gäste sowieso die Verletzung von Saskia Petersen. Die Leistungsträgerin, die extra frühzeitig aus dem Urlaub zurückgekehrt war und pünktlich zum Anpfiff in der Habenhauser Hinni-Schwenker-Halle eintraf, zog sich Mitte der zweiten Halbzeit bei einem Zusammenprall mit einer Gegenspielerin einen Cut über dem Auge zu. Im Krankenhaus wurde die Wunde genäht. „Sie hat jetzt erstmal zehn Tage Sportverbot“, berichtete HSG-Trainer Timo Stein. Über die robuste und teilweise harte Gangart des Gegners in der Abwehr wollte er sich indes nicht beschweren: „Das ist Handball.“ Allerdings habe sich seine Mannschaft schon ein wenig beeindrucken lassen. „Wir haben uns in den Zweikämpfen aufgerieben und waren selbst in der Deckung etwas zu brav und langsam“, sagte Stein. In der ersten Halbzeit ging es meistens Tor um Tor – Mareike Zetzmann erzielte beim 7:6 in der 16. Minute die einzige Führung der Gäste. Im zweiten Abschnitt schien der Tabellenführer dann in die richtige Spur zu kommen, als er mit 12:10 vorne lag. Doch in einer schwachen Phase, in der Hude sogar in doppelter Überzahl Gegentore kassierte, drehte Habenhausen die Partie wieder zum 17:13 (43.). Spannend wurde es dann in der Schlussphase. Die überragende Jessica Galle verkürzte erst auf 18:19 (50.), Katharina Stuffel glich fünf Minuten vor Schluss zum 21:21 aus. Anschließend hatten beide Teams ausreichend Möglichkeiten, das Spiel zu entscheiden. Die Gäste konnten am Ende sogar noch froh sein, dass Galle vier Sekunden vor dem Abpfiff von Linksaußen und aus schwierigem Winkel zum 22:22-Endstand traf. Quelle:nwzonline.de

HSG Hude/Falkenburg scheidet ohne Niederlage aus
von Lars Pingel
 
Sind in der zweiten Runde des Landespokals ausgeschieden: die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg um Katharina Stuffel.
Foto: Rolf Tobis
Hude/Falkenburg. Die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg haben den Sprung in die dritte Runde des Landespokals verpasst. Sie wurden in einem Vierer-Turnier in Petersfehn nach zwei Unentschieden und einem Sieg Zweite. Nicht verloren und doch ausgeschieden. Das ist die Bilanz der Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg der zweiten Runde im NHV/BHV-Pokal. Die HSG, die nicht in Bestbesetzung antrat, wurde am Samstag in Petersfehn in einem mit vier Oberligisten stark besetzten Turnier mit 4:2 Punkten Zweite. Sie hatte in den Partien über 2x15 Minuten gegen den ATSV Habenhausen mit 18:12 gewonnen. Gegen die gastgebende SG Friedrichsfehn/Petersfehn (11:11) und die HSG Wilhelmshaven (13:13) gab es Unentschieden. „Die gute Erkenntnis ist, dass wir auch mit dem Kader, mit dem wir angetreten sind, mithalten können“, sagte HSG-Trainer Timo Stein.
Zweimal im Siebenmeterwerfen
Trotzdem, das Ausscheiden in dem Kräftemessen der Ligakonkurrenten sei schon etwas ärgerlich, sagte Stein. In der Partie gegen Wilhelmshaven verspielte sein Team ein 7:2 (8.). Im zweiten Abschnitt gelangen nur vier Treffer, die Stein-Sieben lag knapp drei Minuten vor Schluss mit 11:13 zurück. Mit einem energischen Schlussspurt rettete sie sich mit zwei Treffern der im gesamten Turnier stark aufspielenden Lena Seidel das Remis. Das anschließende Siebenmeterwerfen verlor die HSG. In einer ausgeglichenen Partie gegen die Gastgeberinnen warf Jessica Galle 32 Sekunden vor Schluss das 11:11. Die HSG erkämpfte sich dann den Ball. „Der Angriff wurde durch ein Foul gestoppt“, berichtete Stein. Leider habe es den aus seiner Sicht fälligen Strafwurf nicht gegeben. „Das muss man hinnehmen.“ Ihr zweites Siebenmeterwerfen gewann die HSG. Das war aber bedeutungslos, denn nachdem die HSG gegen Habenhausen einen souveränen Sieg eingefahren hatte, setzten sich die gastgebenden Ammerländerinnen im letzten Spiel gegen Wilhelmshaven sicher durch (20:13). Da sie auch gegen Habenhausen gewonnen hatten (18:13) zogen sie in Runde drei ein. Quelle:noz.de
Vorbericht HSG will auch im Pokal abheben
 
Höhenflug fortsetzen: Mareike Zetzmann (rechts) bestreitet mit Hude/Falkenburg die zweite Pokalrunde.
Bild: Michael Hiller

Hude In der Oberliga kreisen sie in luftiger Höhe über ihren Kontrahentinnen – jetzt wollen die Handballfrauen der HSG Hude/Falkenburg an diesem Samstag (ab 13.15 Uhr/Sporthalle Petersfehn) auch in der zweiten Runde des HVN/BHV-Pokals abheben. Dass es dabei gegen drei Ligakonkurrenten geht, passt Trainer Timo Stein eigentlich gar nicht in den Kram. „Es wäre schöner, wenn wir mal gegen jemand anderen antreten würden. Gerade, weil der Spielplan so gestaltet ist, dass wir auch in der Liga gegen diese Teams spielen“, hätte sich Stein für das Viererfeld in Petersfehn andere Gegner als die gastgebende SG Friedrichsfehn/Petersfehn, die HSG Wilhelmshaven und den ATSV Habenhausen (alle Oberliga) gewünscht. So hat er aber den Vorteil, alle Konkurrenten aus dem Effeff zu kennen und die Spielstärke einschätzen zu können – sollte man zumindest meinen. „Alle vier Teilnehmer können jeden schlagen, es wird von der Tagesform abhängen“, sagt Stein, der in den Aufstellungen einige Überraschungen erwartet. Obwohl sein Team die Oberliga Nordsee mit 9:1 Punkten anführt, setzt Stein auf Friedrichsfehn/Petersfehn als Favoriten, weil die SG-Frauen in heimischer Halle antreten. „Sie haben das Publikum im Nacken und werden mit ihrem breiten Kader sicher Vollgas geben“, meint der Trainer. Nichtsdestotrotz wünscht er sich nach der Teilnahme am Vierer-Finalturnier in der vergangenen Saison das erneute Erreichen des „Final Fours“. Allerdings nicht um jeden Preis, denn Stein stellt klar: „Die Liga muss bei uns im Fokus bleiben.“ Deshalb werden einige angeschlagene Spielerinnen geschont. „Das ist dann auch eine Chance für diejenigen, die in den vergangenen Partien weniger Einsatzzeiten bekommen haben“, fordert der Coach die zweite Reihe dazu auf, sich in den Vordergrund zu spielen. Das Erfolgsgeheimnis bei solchen Turnieren sei es, „unsere Kräfte so einzuteilen, dass wir über die Runden kommen“. Sollte das gelingen, könnten die HSG-Frauen zum nächsten Höhenflug ansetzen. Quelle:nwzonline.de

HSG Hude/Falkenburg lässt BV Garrel keine Chance
Von Richard Schmid
 
  Entwischt: Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg um Katharina   
  Stuffel, die fünf Tore warf, gewannen ihr Heimspiel gegen den BV Garrel mit Joseffa
  Baumann (links) mit 33:21.Foto: Rolf Tobis
Hude. Starker Auftritt: Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg haben ihr Heimspiel gegen den BV Garrel mit 33:21 (18:12) gewonnen. „Auch in dieser Höhe war der Sieg absolut verdient“, freute sich Timo Stein, Trainer der Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg am Samstagabend nach dem 33:21 (18:12) über die Oberliga-Konkurrentinnen vom BV Garrel. „Wir haben all das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Sowohl das Umschaltspiel als auch das Wurf-Abschlussverhalten funktionierte hervorragend“.
Hude/Falkenburg überzeugt in Abwehr und Angriff
In der Tat zündete die Stein-Sieben vor gut 150 begeistert mitgehenden Zuschauern ein Handball-Feuerwerk, dem die Gäste aus dem Landkreis Cloppenburg nicht gewachsen waren. Bereits nach einer Viertelstunde, beim Spielstand von 10:5, hatte Hude/Falkenburg dem Team aus Garrel, immerhin ein Mitfavorit auf die Meisterschaft, den Zahn gezogen. Die Gäste, die ohne ihre beste Spielerin, die beruflich verhinderte Sarah Weiland, auskommen mussten, bissen sich ein ums andere Mal an der offensiven 3:2:1-Abwehr der Gastgeberinnen die Zähne aus. Und auch im Angriff zeigte Hude/Falkenburg, wozu die Mannschaft in dieser Saison in der Lage ist. Gedankenschnell und konzentriert stellte es die Gästeabwehr mit zahlreichen raffinierten Angriffsvarianten vor unlösbare Aufgaben. Selbst die bundesligaerfahrene Torfrau der Gäste, Stephanie Jandt, konnte gegen den Angriffswirbel der Huderinnen nicht viel ausrichten. Bis zur Halbzeit erspielte sich die HSG mit dem 18:12 einen beruhigenden Sechs-Tore-Vorsprung.
HSG zeigt starke Teamleistung
Wer nun geglaubt hatte, die Gastgeberinnen würden es in der zweiten Hälfte etwas ruhiger angehen lassen, sah sich getäuscht. Nach wie vor zeigte das Kollektiv um das exzellent aufgelegte Rückraumtrio Jessica Galle, Mareike Zetzmann und der wieder genesenen Saskia Petersen, dass an diesem Abend in der Halle am Huder Bach für die Gäste nichts zu holen war. Ashley Butler, vor Wochenfrist bei der HSG Wilhelmshaven (19:19) noch indisponiert, zeigte ihr bisher bestes Spiel im HSG-Trikot. Sieben Tore, eins schöner als das andere, gingen auf ihr Konto. Allerdings täte man dem HSG-Team ein wenig Unrecht, einzelne Spielerinnen besonders hervorzuheben, denn es zeigte eine durchweg souveräne und äußerst konzentrierte Mannschaftsleistung. Selbst in doppelter Unterzahl ließen die vier verbleibenden Feldspielerinnen nicht viel zu.
Saskia Petersen freut sich über starke Defensive
Eine zwischenzeitliche Manndeckung von Galle und Zetzmann brachte Garrel auch nicht den gewünschten Erfolg. Im Gegenteil: Die dadurch entstandenen Lücken in der Abwehr nutzte die HSG gnadenlos aus, so dass die Gäste diese Abwehrvariante schnell wieder beendeten. Saskia Petersen, die aufgrund ihrer noch nicht ganz ausgeheilten Verletzung nur mit Schmerzen spielen konnte, war trotz des Handicaps mit ihrer und vor allem der Leistung des Teams sehr zufrieden: „Es lief alles wirklich perfekt. Ich weiß gar nicht, ob wir jemals so gut in der Abwehr gestanden haben“, analysierte sie. Quelle noz.de
Strittiger Siebenmeter kostet Sieg
von Guido Finke
 
Hude Die weiße Weste ist beschmutzt: Die HSG Hude/Falkenburg stellt zwar nach vier Spieltagen die einzige noch ungeschlagene Mannschaft in der Handball-Oberliga der Frauen. Doch bei der HSG Wilhelmshaven musste der Spitzenreiter am Sonntagnachmittag mit einem 19:19 (10:10) Vorlieb nehmen. „Ich sage nur selten etwas über die Schiedsrichter. Dieses Mal haben sie aber das Spiel entschieden“, haderte HSG-Trainer Timo Stein mit der Leistung von Alexander Fuhrmann und Daniel Muth. Mit 19:18 hatte Hude/Falkenburg bis kurz vor der Schlusssirene die Nase vorn und den fünften Sieg in Folge dicht vor Augen. Ein fragwürdiger Pfiff zugunsten der Gastgeberinnen sorgte dann allerdings für Unmut im Huder Lager. Wilhelmshaven bekam sechs Sekunden vor dem Ende noch einen Siebenmeter zugesprochen, den Katharina Reitz zum 19:19-Endstand verwandelte. „Das war ein ganz normales Tackling von Lisa-Marie Busse und hätte nicht mit einem Siebenmeter geahndet werden müssen“, so Stein. Ohne die verletzte Saskia Petersen, die in einem Testspiel gegen Neerstedt unglücklich umgeknickt ist und sich vermutlich einen Außenbandriss zugezogen hat, fehlte dem Tabellenersten eine wichtige Komponente im Angriff. „Mit der Defensive und Torhüterin Mareen Rump war ich zufrieden“, erklärte der Übungsleiter. Jessica Galle und Mareike Zetzmann waren mit je fünf Treffern die besten Schützinnen seines Teams. Die Partie war stets umkämpft, mehr als auf zwei Tore konnte sich in den 60 Minuten keine Mannschaft absetzen. Als Galle das 19:18 (55.) erzielte, schien sich der Favorit einen Vorteil herauszuarbeiten. Die Quittung kam jedoch mit besagter letzter Aktion. Quelle:nwzonline.de

nächstes Heimspiel

Sponsoren

Online-NC_Schriftzug
Reesa
Volksbank

MW-WZ
Toenjes
vetter

GanderMed
LABOM
Abel
ND-NET

August-H
j-f
Juergen_Fahron<span style="font-size:12px;"/><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">

 

Copyright © 2017 HSG Hude/Falkenburg