Hude/Falkenburg behält weiße Weste
von Sigrid Quahs
 
Stehen frühzeitig als Meister fest: Die Handballer der HSG Hude/Falkenburg dominieren in dieser Saison die Regionsoberliga.
Bild: Michael Neumann
HSG Hude/Falkenburg - TSV Großenkneten 33:22 (14:13).
Es war eine deutliche Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt notwendig, damit der noch ungeschlagene Meister HSG Hude/Falkenburg seine weiße Weste behalten konnte. Zwar fanden die Hausherren gut ins Spiel und lagen zunächst knapp vorne, doch Großenkneten versteckte sich nicht. So hatte die Deckung der Gastgeber einige Probleme, die Unruhestifter am Kreis in den Griff zu bekommen. In der 27. Minute schaffte es Großenkneten sogar, durch einen Treffer von Markus Vierke mit 13:12 in Führung zu gehen. Doch nach zwei Treffern von HSG-Spielertrainer Lars Osterloh lagen die Hausherren zur Pause wieder knapp vorne. Nach einem Torwartwechsel – Daniel Herden löste den etwas glücklosen Keeper Sebastian Auffarth ab – lief es nach Wiederanpfiff wesentlich besser bei den Hudern. Zudem ließ Osterloh nun Knetens Goalgetter Jan Fischer zeitweise in kurze Deckung nehmen, womit der Angriff der Gäste etwas ins Stocken geriet. Trotzdem blieb der TSV zunächst noch dran, zwei Treffer von Hendrik Poppe sorgten für den Anschluss (17:18/40.). Doch danach drehte die HSG richtig auf. Dabei zeigte sich eine Deckungsumstellung als richtiger Schachzug. Alexander Karger spielte auf der vorgezogenen Position und unterband den bis dahin guten Spielaufbau der Gäste. Dem TSV unterliefen nun etliche Ballverluste, die von der HSG wiederholt zu einfachen Kontertoren genutzt wurden. So baute der Favorit seine Führung über 26:18 (51.) doch noch deutlich aus. Quelle: nwzonline.de
HSG Hude sichert Titel frühzeitig
Weiter ungeschlagen bleibt Hude/Falkenburg
von Sigrid Quahs
 
TuS Augustfehn - HSG Hude/Falkenburg 25:39 (11:19).
Zu Beginn der Partie tat sich der Favorit erneut schwer, so dass Augustfehn in einem offenen Schlagabtausch durch Wilke Schmidt, den die HSG-Deckung im gesamten Spiel zu viele Freiheiten gönnte, zu einem 10:8 (14.) kam. Es sollte allerdings die letzte Führung bleiben, denn danach gab das Team von Spielertrainer Lars Osterloh richtig Gas, die Deckung stand sicherer – und über Tempospiel kam man zu Toren. Während die Ammerländer in den nächsten neun Minuten keinen Treffer mehr erzielten, setzte sich der Spitzenreiter mit einem 7:0-Lauf bereits sicher auf 15:10 ab. Quelle:nwzonline.de
Unangefochten die HSG Hude/Falkenburg
von Sigrid Quahs
 
HSG Blexen/Nordenham II - HSG Hude/Falkenburg 24:35 (10:17).
Das Team von Spielertrainer Lars Osterloh kommt dem ersehnten Aufstieg Schritt für Schritt näher. Nach einem ganz starken Beginn und einer 3:0-Führung wurden die Gäste in ihren Aktionen etwas leichtsinnig und bauten die Gastgeber damit auf. Die Wesermärscher nutzen mit Tomke Arens und Marco Scholz ihre Chancen konsequent, weshalb die Partie nach dem 8:9-Anschlusstreffer (23. Minute) wieder völlig offen war. In einer Auszeit stellte Osterloh sein Team neu ein, danach lief das Spiel der Landkreisler wieder wie am Schnürchen. Die Deckung erkämpfte sich Bälle, nutzte diese durch schnelles Umschalten in die Offensive zu einfachen Toren und setzte sich bis zur Pause mit sieben Toren ab. Nach dem Seitenwechsel gab es dann erneut Licht und Schatten im Spiel der Osterloh-Sieben, denn auf Grund des Vorsprungs ging man nun phasenweise mit den Chancen recht fahrlässig um. Blexen/Nordenham kam noch einmal auf 19:22 (41.) heran. Danach blieben die Gäste aber auf dem Gaspedal, und innerhalb weniger Minuten erzielten sie die Treffer zum vorentscheidenden 21:32. Quelle: nwzonline.de
Hude stürmt Meisterschaft entgegen
von Sigrid Quahs
 
Hude Unaufhaltsam stürmt die HSG Hude/Falkenburg der Meisterschaft in der Handball-Regionsoberliga entgegen. Beim klaren 37:19 (17:10) gegen den Elsflether TB II feierte das Team von Spielertrainer Lars Osterloh bereits den zwölften Erfolg und bleibt ungeschlagen an der Tabellenspitze. Nur in den ersten 20 Minuten konnten die Gäste das Spiel bis zum 10:11 offen gestalten, doch mit der Einwechslung von Osterloh gewann die HSG-Deckung deutlich an Sicherheit. Auch im Spiel nach vorne wurden das Tempo und der Druck auf die Gäste-Abwehr erhöht. Während den Wesermärschern in der verbleibenden Zeit bis zur Pause kein Treffer mehr gelang, setzten sich die Hausherren mit sieben Toren ab. Auch in der zweiten Spielhälfte kamen die Gäste nur noch sporadisch zu weiteren Toren, weil Keeper Sebastian Auffarth erneut einen Glanztag erwischte und etliche gute Elsflether Chancen bravourös parierte. Die Gastgeber setzten sich Tor um Tor ab – und als Osterloh dann Mitte der zweiten Hälfte in kurze Deckung genommen wurde, nutzten Felix Rose und Matthias Düßmann die nun größer werdenden Lücken für weitere einfache Tore. Quelle: nwzonline.de

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