Huder unterstreichen Vormachtstellung
 
VfL Bad Zwischenahn - HSG Hude/Falkenburg 21:33 (11:16).
Eine Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt hat für den Meister HSG Hude/Falkenburg im Auswärtsspiel beim VfL Bad Zwischenahn noch zu einem deutlichen Sieg geführt. In einer phasenweise sehr kampfbetonten Begegnung, in der VfL-Akteur Kevin Brötje nach einem groben Foulspiel vom Feld gestellt wurde (48. Minute), blieben die Hausherren bis Mitte der ersten Hälfte auf Tuchfühlung. Bei Bad Zwischenahn sorgte vor allem der achtfache Torschütze Thorben Hollje immer wieder für kleine Nadelstiche. Keeper Sebastian Auffarth war es zu verdanken, dass die HSG ihre Führung verteidigte. Erst langsam kam das Team von Trainer Lars Osterloh in Schwung. Quelle:nwzonline.de
Nur Routiniers halten dagegen
von Sigrid Quahs
 
Erfahrung findet die Lücke: Martin Wessels (mit Ball) und die anderen Routiniers der HSG Hude/Falkenburg hielten ihre Mannschaft gegen die HSG Harpstedt/Wildeshausen in der ersten Hälfte im Spiel.
Bild: Holger Martens
HSG Hude/Falkenburg - HSG Harpstedt/Wildeshausen 28:26 (12:14).
Im ersten Abschnitt bestimmten überwiegend die Gäste um Trainer Tim Remme das Geschehen. Die Hausherren konnten nur mit den Routiniers Lars Osterloh, Jürgen Erdmann, Martin Wessels und Lasse Wiosna gegenhalten. Gestützt auf eine 3-2-1-Deckung, mit der die Huder Offensive zunächst nicht wirklich klarkam, erkämpften sich die Gäste häufig die Bälle und nutzten diese zu einfachen Kontertoren. Auch die besten Chancen konnte der eigentlich starke Angriff der Hausherren in Hälfte eins nicht im gegnerischen Kasten unterbringen, denn mit Maik Bitter hatte das Remme-Team einen bärenstarken Keeper zwischen den Pfosten, der die Möglichkeiten der Hausherren reihenweise zunichte machte. Die Pause aber tat den Remme-Schützlingen nicht gut, denn nach Wiederbeginn verwechselten die Gäste Tempo mit Hektik. Mit einem 7:2-Lauf hatte der Spitzenreiter die Partie innerhalb von nur zehn Minuten gedreht und kontrollierte nun in der Folgezeit den Gegner. So war es auch in der Schlussphase, als sich die Remme-Sieben noch einmal auf 24:26 herangearbeitet hatte, doch mit etwas Glück und viel Geschick verteidigte die Osterloh-Truppe ihre Führung bis zum Schluss. Quelle: nwzonline.de
Hude/Falkenburg behält weiße Weste
von Sigrid Quahs
 
Stehen frühzeitig als Meister fest: Die Handballer der HSG Hude/Falkenburg dominieren in dieser Saison die Regionsoberliga.
Bild: Michael Neumann
HSG Hude/Falkenburg - TSV Großenkneten 33:22 (14:13).
Es war eine deutliche Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt notwendig, damit der noch ungeschlagene Meister HSG Hude/Falkenburg seine weiße Weste behalten konnte. Zwar fanden die Hausherren gut ins Spiel und lagen zunächst knapp vorne, doch Großenkneten versteckte sich nicht. So hatte die Deckung der Gastgeber einige Probleme, die Unruhestifter am Kreis in den Griff zu bekommen. In der 27. Minute schaffte es Großenkneten sogar, durch einen Treffer von Markus Vierke mit 13:12 in Führung zu gehen. Doch nach zwei Treffern von HSG-Spielertrainer Lars Osterloh lagen die Hausherren zur Pause wieder knapp vorne. Nach einem Torwartwechsel – Daniel Herden löste den etwas glücklosen Keeper Sebastian Auffarth ab – lief es nach Wiederanpfiff wesentlich besser bei den Hudern. Zudem ließ Osterloh nun Knetens Goalgetter Jan Fischer zeitweise in kurze Deckung nehmen, womit der Angriff der Gäste etwas ins Stocken geriet. Trotzdem blieb der TSV zunächst noch dran, zwei Treffer von Hendrik Poppe sorgten für den Anschluss (17:18/40.). Doch danach drehte die HSG richtig auf. Dabei zeigte sich eine Deckungsumstellung als richtiger Schachzug. Alexander Karger spielte auf der vorgezogenen Position und unterband den bis dahin guten Spielaufbau der Gäste. Dem TSV unterliefen nun etliche Ballverluste, die von der HSG wiederholt zu einfachen Kontertoren genutzt wurden. So baute der Favorit seine Führung über 26:18 (51.) doch noch deutlich aus. Quelle: nwzonline.de
HSG Hude sichert Titel frühzeitig
Weiter ungeschlagen bleibt Hude/Falkenburg
von Sigrid Quahs
 
TuS Augustfehn - HSG Hude/Falkenburg 25:39 (11:19).
Zu Beginn der Partie tat sich der Favorit erneut schwer, so dass Augustfehn in einem offenen Schlagabtausch durch Wilke Schmidt, den die HSG-Deckung im gesamten Spiel zu viele Freiheiten gönnte, zu einem 10:8 (14.) kam. Es sollte allerdings die letzte Führung bleiben, denn danach gab das Team von Spielertrainer Lars Osterloh richtig Gas, die Deckung stand sicherer – und über Tempospiel kam man zu Toren. Während die Ammerländer in den nächsten neun Minuten keinen Treffer mehr erzielten, setzte sich der Spitzenreiter mit einem 7:0-Lauf bereits sicher auf 15:10 ab. Quelle:nwzonline.de

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