Hude legt im Titelkampf nach
von Sigrid Quahs
 
Nicht mehr zu halten: Die Handballspieler der HSG Hude/Falkenburg um Felix Rose(mit Ball) haben sich im Spitzenspiel beim BTB Oldenburg mit 41:35 durchgesetzt.
Bild: Holger Martens
BTB Oldenburg - HSG Hude/Falkenburg 35:41 (18:18).
Die Vorentscheidung im Meisterschaftskampf ist gefallen: In einem torreichen Spitzenspiel nutzte der weiter ungeschlagenen Tabellenführer eine deutliche Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte, um die zweitplatzierten Bürgerfelder wohl vorentscheidend zu distanzieren. In den ersten 20 Minuten spielte der Ligaprimus allerdings praktisch ohne Deckung, denn die Gastgeber trafen fast nach Belieben und lagen schließlich mit 15:11 vorne. Bis dahin zeigten die Gäste auch im Angriff Schwächen und ließen klare Chancen ungenutzt. Erst mit der Einwechslung von Spielertrainer Lars Osterloh wurde das HSG-Spiel sicherer, in der Deckung stimmten nun die Absprachen. Somit bekam Hude die Oldenburger Goalgetter Olaf Balvert und Sven Treydel in den Griff. Auch das Angriffsspiel wurde besser – und mit zwei Treffern von Osterloh zum 18:17 hatten die Gäste das Ergebnis gedreht. Nachdem Osterloh den Vorsprung auf 21:19 (34. Minute) erhöht hatte, verpassten ihm die Gastgeber eine kurze Deckung. Diese brachte aber nicht viel, denn der HSG-Goalgetter bestimmte mit seinen Treffern weiterhin das Spiel, und der Meisterschaftsfavorit setzte sich vorentscheidend auf 33:27 (50.) ab. Quelle:nwzonline.de
Tabellenführer beißt sich durch
von Sigrid Quahs
Durchgetankt: Paul Bovensmann (HSG Harpstedt/Wildeshausen) gegen die
HSG Hude/Falkenburg
Bild: Dörte Eilers
HSG Harpstedt/Wildeshausen - HSG Hude/Falkenburg 26:31 (12:17).
Zweimal war die HSG Hude/Falkenburg an diesem Wochenende gefordert, doch trotz einiger personeller Probleme meisterte das Team von Coach Lars Osterloh beide Hürden sehr souverän. In der ersten Partie sorgten die Gäste mit einem Blitzstart für klare Verhältnisse. Mit einem ausgezeichnet aufgelegten Keeper Sebastian Auffarth als Rückhalt, der in den ersten zehn Minuten der Partie selbst beste Chancen des Gegners parierte, setzte sich die Osterloh-Sieben schnell auf 6:0 ab und verwaltete diesen Vorsprung bis zur Pause sehr geschickt. Obwohl Matthias Düßmann bereits nach zehn Minuten verletzt ausfiel, gab es im Spiel des ungeschlagenen Tabellenführers weiterhin keinen Bruch.
 
HSG Hude/Falkenburg - BTB Oldenburg 31:21 (17:10).
Nur etwa 20 Stunden später stand für die HSG das nächste Spitzenspiel auf dem Programm – und erneut setzte sich der Favorit gegen einen Verfolger durch. Nur wenige Minuten konnten die Gäste das Spiel offen gestalten, denn die Hausherren setzten von Beginn an den Gegner mit hohem Tempo unter Druck und profitierten dabei erneut von den ausgezeichneten Torwartleistungen von Daniel Herden. Da nutzte auch die recht robuste Abwehrarbeit der Gäste nicht viel, den schnellen Kombinationen hatten die Oldenburger Abwehrrecken nur wenig entgegenzusetzen. Nach einer 9:3-Führung (13. Minute) durch Luka Schultz ließ es die Osterloh-Truppe einige Minuten etwas geruhsamer angehen, ehe man erneut Gas gab und sich bis zur Pause schon auf sieben Tore absetzte. Nachdem die HSG dann zu Beginn des zweiten Abschnitts auf 24:15 (48.) davonzog, war die Begegnung praktisch schon entschieden. Quelle:nwzonline.de
HSG Hude/Falkenburg Männer weiterhin ungeschlagen
von Sigrid Quahs
 
TSV Großenkneten - HSG Hude/Falkenburg 24:38 (14:16).
Ein vor allem im zweiten Abschnitt überforderter TSV kam im Spiel gegen die ungeschlagene HSG Hude/Falkenburg am Ende deutlich unter die Räder. Zwar zeigten die Kneter phasenweise gute Ansätze, konnten diese gegen die Gäste aber nicht über die vollen 60 Minuten durchhalten. So ließ Gäste-Coach Lars Osterloh zunächst die Spieler auflaufen, die sonst nur wenig Spielanteile bekommen: „Der zweite Anzug passt auch schon sehr gut, denn wir haben über 40 Minuten mit einer völlig veränderten Aufstellung gespielt, und diese hat sich sehr gut geschlagen“, resümierte Osterloh zufrieden. So setzten sich die Gäste in der ersten Halbzeit mit vier Toren in Folge etwas ab. Durch einige Fehler im Spielaufbau kam der TSV zur Pause aber noch einmal heran. Bis zum 19:21 (44.) blieben die Großenkneter auch auf Tuchfühlung, danach gab die HSG Vollgas und setzte sich über schnelle Kontertore und ein sicheres Kombinationsspiel ab. Quelle:nwzonline.de
HSG Hude/Falkenburg weiterhin nicht zu schlagen
Mit sechs Toren erfolgreich: Lasse Wiosna vom Tabellenführer HSG Hude/Falkenburg.
Bild: Michael Hiller
HSG Hude/Falkenburg - TuS Augustfehn 37:28 (21:17).
Nach einem Stotterstart gegen den TuS Augustfehn hat Hude/Falkenburg doch noch einen klaren Erfolg gefeiert. In den ersten zehn Minuten waren die Gastgeber noch nicht wirklich im Spiel. In der Deckung fehlten die richtigen Absprachen, im Angriff wurden die Aktionen häufig zu schnell abgeschlossen. Die Gäste dagegen waren hellwach, nutzten die Ballgewinne in der Deckung zu einfachen Toren und lagen verdient in Front. Erst langsam kam die HSG in Schwung, die Abwehr ließ den gegnerischen Rückraum nicht mehr zu freien Würfen kommen, und auch das Umschalten funktionierte besser. Wirklich zufrieden war Coach Lars Osterloh mit der Deckungsarbeit zur Halbzeitpause aber noch nicht. Seine Ansprache in der Kabine zeigte Wirkung, denn gerade im Defensivverbund steigerte sich die HSG. Nach dem 30:22 durch Luka Schultz sah alles nach einer Vorentscheidung aus. Doch die Ammerländer kämpften sich noch einmal auf 26:32 heran, ehe der ungeschlagene Tabellenführer den Sack endgültig zumachte. Quelle:nwzonline.de
HSG Team mit klaren Sieg
von Sigrid Quahs
 
TvdH Oldenburg III - HSG Hude/Falkenburg 29:35 (12:19).
Weiter in der Spur befindet sich die HSG Hude/Falkenburg, denn auch im vierten Spiel der Saison gewann das Team von Coach Lars Osterloh. Beide Teams zeigten ein sehr gutes Spiel, bei dem die HSG zu Beginn der Begegnung von den Fehlern des Gegners lebte und mit 6:2 (7. Minute) in Führung ging. Zwischenzeitlich kam der TvdH auf 7:9 heran, doch nach einer Umstellung in der Deckung lief es bei den Gästen wieder. Auch nach dem Seitenwechsel setzte die HSG konsequent nach, und Jürgen Erdmann erhöhte den Abstand sogar auf acht Tore. Obwohl danach etwas Sand ins Angriffsgetriebe der Osterloh-Sieben kam und die Gastgeber innerhalb weniger Minuten auf 19:24 (43.) verkürzen konnten, ließen sich die Gäste nicht aus der Ruhe bringen, spielten konzentriert weiter und hielten den Gegner auch in der etwas hektischen Schlussphase auf Abstand. Quelle:nwzonline.de

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