HSG Hude/Falkenburg II gewann das Landkreisduell in Sandkrug
von Sigrid Quahs
 
TSG Hatten-Sandkrug - HSG Hude/Falkenburg II 29:40 (17:19).
Im ersten Abschnitt gab es zunächst einen offenen Schlagabtausch, denn die Deckung der Gäste zeigte ungewohnte Schwächen, die besonders vom TSG-Angriff durch Laura Meyer und Lisa Rangnick genutzt wurden. Zwar übernahm das Team von HSG-Trainerin Inge Breithaupt von Beginn an das Kommando und lag nach zehn Minuten mit 9:6 vorne. Doch ließen die Gastgeberinnen nicht locker und blieben mit kämpferischem Einsatz dran. Bis zum Ende der ersten Hälfte war das Spiel hart umkämpft, doch schaffte es die TSG einfach nicht, die Führung zu übernehmen. So lag Hude/Falkenburg zur Pause mit zwei Toren vorn. Auch nach dem Seitenwechsel blieb es spannend, doch festigte sich nun die Deckung der Gäste zusehends und bekam die TSG-Angreiferinnen immer besser in den Griff. Dazu gab es nun wiederholt Ballgewinne, die blitzschnell über die erste und zweite Welle zu einfachen Kontertoren genutzt wurden. Mit zwei Toren verkürzte Laura Meyer noch einmal auf 22:25 (40.), dann nahm der HSG-Express Fahrt auf. Jeder Ballverlust im TSG-Spielaufbau nutzte die HSG zu weiteren schnellen Treffern. Über 33:25 (52.) zog der Favorit deutlich davon. Quelle:nwzonlne.de
HSG-Frauen erobern Tabellenspitze zurück
von Sigrid Quahs
 

Alleinige Spitze: Sonja Cordes (mit Ball) und Hude/Falkenburg II haben wieder Platz eins übernommen.

Bild: Dörte Eilers
HSG Hude/Falkenburg II - HSG Neuenburg/Bockhorn 25:19 (10:7).
Ausschlaggebend für diesen Erfolg war eine starke Deckung, die den gegnerischen Angriff um die Haupttorschützen Anika Pawils und Mareike Tielemann gut im Griff hatte. Zwar konnte sich Pawils wiederholt gegen die HSG-Deckung durchsetzen, doch ihre elf Tore reichten allein nicht aus, um den Sieg der Einheimischen zu gefährden. Nach ausgeglichenem Beginn setzte sich das Team von Trainerin Inge Breithaupt auf 8:5 (24.) ab und verteidigte diesen Vorsprung bis zur Pause. Dabei taten sich die Gastgeberinnen im Spielaufbau aber schwer und ließen noch etliche hochkarätige Chancen liegen. Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel der Gastgeberinnen druckvoller, die sichere Deckung ließ kaum noch Gegentreffer zu, so dass die Breithaupt-Sieben durch Wiebke Stein auf 16:10 (41.) davonzog. In der Folgezeit kamen dann die Friesländerinnen durch kämpferischen Einsatz zu weiteren Toren, doch hatten die Landkreislerinnen immer die richtige Antwort darauf und hielten die Gäste-HSG bis zum Schlusspfiff auf Distanz. Quelle:nwzonline.de
Überflieger wird im Spitzenspiel gestutzt
von Sigrid Quahs
 

Traf für die HSG-Frauen:

Inke Meyerholz

Bild: Dörte Eilers
SG Obenstrohe/Dangastermoor - HSG Hude/Falkenburg II 25:20 (16:11).
Viele Fehler im Spielaufbau und erhebliche Schwächen im Abschluss sorgten für Verwunderung. Auch in der Defensive blieb vieles Stückwerk, denn die Zuordnung innerhalb des Teams fehlte, so dass die SG mit einfachsten Mitteln zu vielen Toren kam. Einziger Lichtblick bei der HSG war Torhüterin Mareike Düßmann, die mit einigen Paraden dafür sorgte, dass ihr Team wenigstens einige Zeit im Spiel blieb. Doch selbst das Umschalten nach Ballgewinnen funktionierte kaum, denn die HSG kam gegen die schnellen und bissigen Gastgeberinnen kaum zu schnellen Gegenstößen, weshalb die einfachen Tore ausblieben. Dabei hatte die Begegnung recht ausgeglichen begonnen, denn durch die offensive Deckung gegen SG-Goalgetterin Melanie Coquille kam auch der Angriff der Gastgeberinnen zunächst nicht richtig in Schwung. In einer Auszeit der Gastgeberinnen stellte Coach Peter Holm seine Mannschaft noch einmal neu ein, danach übernahmen die Friesländerinnen mit wesentlich mehr Tempo und Druck das Kommando im Spiel. Während die Breithaupt-Sieben in der Folge mit besten Chancen scheiterte, nutzte besonders Coquille ihre Freiheiten konsequent, da sie nicht mehr kurz gedeckt wurde, und sorgte so für eine deutliche Führung. Doch auch danach war im Breithaupt-Team kaum ein Aufbäumen gegen die drohende Niederlage zu sehen. Quelle: nwzonline.de
Hude/Falkenburg II zurück auf Platz eins
von Sigrid Quahs
 
Wilhelmshavener HV - HSG Hude/Falkenburg II 24:39 (14:23).
Nur bis zum 8:8 Mitte der ersten Halbzeit konnten die Gastgeberinnen die Partie offen gestalten, dann hatten die Landkreislerinnen zu ihrem Rhythmus gefunden und drehten richtig auf. Die Deckung ließ den gegnerischen Angriff kaum noch zur Entfaltung kommen, und die erkämpften Ballgewinne in der Deckung nutzte man über schnelle Gegenstöße zu einfachen Treffern. Neben der elffachen Torschützin Carina Dolch waren auch Djenia Hische-Parwanow und Svenja Hoffmann immer wieder mit Kontertoren erfolgreich. Als Carina Dolch den Vorsprung mit einem Doppelschlag auf 11:8 erhöhte, war der Widerstand der Jadestädterinnen bereits gebrochen. In der Folge schaltete die HSG-Sieben aus einer sicheren Deckung schnell in die Offensive um, nutzte nach guten Kombinationen die entstehenden Lücken in der Wilhelmshavener Deckung zu weiteren schönen Treffern und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Von der Wilhelmshavener Mannschaft kam kaum noch Gegenwehr, so dass das Team von Trainerin Inge Breithaupt die Partie bereits zur Halbzeit vorentschieden hatte. Quelle:nwzonline.de
Hude/Falkenburg II wahrt Chance auf Tabellenspitze
von Sigrid Quahs
 
Sehenswerte Treffer: Sonja Cordes (Hude II)
Bild: Archiv
HSG Hude/Falkenburg II - TuS Frisia Goldenstedt II 37:20 (18:10).
Das Team von Trainerin Inge Breithaupt liegt zurzeit mit zwei Spielen weniger als Ligaprimus Obenstrohe/Dangastermoor auf dem dritten Tabellenplatz. Die Gastgeberinnen dominierten von Beginn an und ließen nie Zweifel daran aufkommen, wer als Sieger den Platz verlassen würde. Mit den zehnfachen Torschützinnen Thalia Mahlendorf und Carina Dolch hatte die Breithaupt-Truppe auch die überragenden Spielerinnen in dieser Begegnung. Die HSG-Deckung war von Beginn an voll da und ließ den gegnerischen Angriff kaum einmal ins Spiel kommen. Mit schnellen und beweglichen Aktionen unterbanden die Gastgeberinnen häufig den Spielaufbau der Gäste. Die so erkämpften Bälle nutzten die Landkreislerinnen immer wieder zu einfachen Kontertoren. Nur phasenweise konnte Goldenstedt gegenhalten und blieb bis zum 4:6 (11.) noch auf Tuchfühlung. Dann forcierte die Breithaupt-Sieben das Tempo, schnelle Kombinationen wurden sowohl aus dem Rückraum als auch über Kreisläuferin Sonja Cordes mit sehenswerten Treffern abgeschlossen und so der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Quelle: nwzonline.de

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