Überflieger wird im Spitzenspiel gestutzt
von Sigrid Quahs
 

Traf für die HSG-Frauen:

Inke Meyerholz

Bild: Dörte Eilers
SG Obenstrohe/Dangastermoor - HSG Hude/Falkenburg II 25:20 (16:11).
Viele Fehler im Spielaufbau und erhebliche Schwächen im Abschluss sorgten für Verwunderung. Auch in der Defensive blieb vieles Stückwerk, denn die Zuordnung innerhalb des Teams fehlte, so dass die SG mit einfachsten Mitteln zu vielen Toren kam. Einziger Lichtblick bei der HSG war Torhüterin Mareike Düßmann, die mit einigen Paraden dafür sorgte, dass ihr Team wenigstens einige Zeit im Spiel blieb. Doch selbst das Umschalten nach Ballgewinnen funktionierte kaum, denn die HSG kam gegen die schnellen und bissigen Gastgeberinnen kaum zu schnellen Gegenstößen, weshalb die einfachen Tore ausblieben. Dabei hatte die Begegnung recht ausgeglichen begonnen, denn durch die offensive Deckung gegen SG-Goalgetterin Melanie Coquille kam auch der Angriff der Gastgeberinnen zunächst nicht richtig in Schwung. In einer Auszeit der Gastgeberinnen stellte Coach Peter Holm seine Mannschaft noch einmal neu ein, danach übernahmen die Friesländerinnen mit wesentlich mehr Tempo und Druck das Kommando im Spiel. Während die Breithaupt-Sieben in der Folge mit besten Chancen scheiterte, nutzte besonders Coquille ihre Freiheiten konsequent, da sie nicht mehr kurz gedeckt wurde, und sorgte so für eine deutliche Führung. Doch auch danach war im Breithaupt-Team kaum ein Aufbäumen gegen die drohende Niederlage zu sehen. Quelle: nwzonline.de
Hude/Falkenburg II zurück auf Platz eins
von Sigrid Quahs
 
Wilhelmshavener HV - HSG Hude/Falkenburg II 24:39 (14:23).
Nur bis zum 8:8 Mitte der ersten Halbzeit konnten die Gastgeberinnen die Partie offen gestalten, dann hatten die Landkreislerinnen zu ihrem Rhythmus gefunden und drehten richtig auf. Die Deckung ließ den gegnerischen Angriff kaum noch zur Entfaltung kommen, und die erkämpften Ballgewinne in der Deckung nutzte man über schnelle Gegenstöße zu einfachen Treffern. Neben der elffachen Torschützin Carina Dolch waren auch Djenia Hische-Parwanow und Svenja Hoffmann immer wieder mit Kontertoren erfolgreich. Als Carina Dolch den Vorsprung mit einem Doppelschlag auf 11:8 erhöhte, war der Widerstand der Jadestädterinnen bereits gebrochen. In der Folge schaltete die HSG-Sieben aus einer sicheren Deckung schnell in die Offensive um, nutzte nach guten Kombinationen die entstehenden Lücken in der Wilhelmshavener Deckung zu weiteren schönen Treffern und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Von der Wilhelmshavener Mannschaft kam kaum noch Gegenwehr, so dass das Team von Trainerin Inge Breithaupt die Partie bereits zur Halbzeit vorentschieden hatte. Quelle:nwzonline.de
Hude/Falkenburg II wahrt Chance auf Tabellenspitze
von Sigrid Quahs
 
Sehenswerte Treffer: Sonja Cordes (Hude II)
Bild: Archiv
HSG Hude/Falkenburg II - TuS Frisia Goldenstedt II 37:20 (18:10).
Das Team von Trainerin Inge Breithaupt liegt zurzeit mit zwei Spielen weniger als Ligaprimus Obenstrohe/Dangastermoor auf dem dritten Tabellenplatz. Die Gastgeberinnen dominierten von Beginn an und ließen nie Zweifel daran aufkommen, wer als Sieger den Platz verlassen würde. Mit den zehnfachen Torschützinnen Thalia Mahlendorf und Carina Dolch hatte die Breithaupt-Truppe auch die überragenden Spielerinnen in dieser Begegnung. Die HSG-Deckung war von Beginn an voll da und ließ den gegnerischen Angriff kaum einmal ins Spiel kommen. Mit schnellen und beweglichen Aktionen unterbanden die Gastgeberinnen häufig den Spielaufbau der Gäste. Die so erkämpften Bälle nutzten die Landkreislerinnen immer wieder zu einfachen Kontertoren. Nur phasenweise konnte Goldenstedt gegenhalten und blieb bis zum 4:6 (11.) noch auf Tuchfühlung. Dann forcierte die Breithaupt-Sieben das Tempo, schnelle Kombinationen wurden sowohl aus dem Rückraum als auch über Kreisläuferin Sonja Cordes mit sehenswerten Treffern abgeschlossen und so der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Quelle: nwzonline.de
Hude/Falkenburg II verlor in der Landesklasse
von Sigrid Quahs
 
HG Jever/Schortens - HSG Hude/Falkenburg II 30:24 (15:12).
Durch die Niederlage des Tabellenführers wird der Kampf um die Meisterschaft wieder spannend, denn drei weitere Teams liegen nur noch wenige Punkte hinter Hude/Falkenburg II. In der ersten Spielhälfte hatten die Gäste einige Probleme in der Deckung, die sich nicht richtig auf die gegnerische Offensive einstellten. Im zweiten Spielabschnitt zeigten dann auch die Huder Angreiferinnen häufig Nerven, denn sie scheiterten wiederholt mit guten Chancen an der gegnerischen Torhüterin. Weitere Fehler wurden von den schnellen Gastgeberinnen um Laura Siebels und Anneke Oevermann wiederholt zu einfachen Kontertoren genutzt. So zogen die Friesländerinnen schnell auf 22:16 (40.) davon. Trotz des kämpferischen Einsatzes gelang es der HSG danach nicht mehr, das Spiel zu drehen. Quelle: nwzonline.de
Hude II dreht erst spät auf
von Sigrid Quahs
 
Lücke gesehen: Imke Gronewold von der HSG Hude/Falkenburg guckt Harpstedt/Wildeshausen-Torhüterin Maria Krieger aus.
Bild: Holger Martens
HSG Hude/Falkenburg II - HSG Harpstedt/Wildeshausen 29:19 (11:11).
Bis Mitte der zweiten Hälfte hielten die Gäste beim Tabellenführer sehr gut mit, doch fehlten Coach Udo Steinberg am Ende die wichtigen Auswechselalternativen, weshalb sein Team doch noch unter die Räder geriet. Während bei der Mannschaft von Trainerin Inge Breithaupt im ersten Abschnitt nur wenig zusammenlief, hatte Steinberg sein Team sehr gut eingestellt. Leider musste Thea Hübner bereits in der Anfangsphase des Spiels verletzt ausscheiden, so dass dem Gäste-Coach noch eine weitere Alternative auf der Bank fehlte. Trotzdem zeigte die Gäste-HSG eine engagierte Vorstellung gegen den Favoriten. Man blieb im ersten Abschnitt immer auf Augenhöhe und nutzte die Chancen sehr gut. Etwas entgegen kam den Gästen dabei das Wurfpech der Breithaupt-Sieben, denn neben den Schwächen im Abschluss gab es aufseiten der Gastgeberinnen noch einige Holztreffer. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte blieb die Steinberg-Sieben auf Augenhöhe, denn bis zum 17:17 (43.) stand das Spiel noch auf des Messers Schneide. Danach verloren die Gäste jedoch mehr und mehr den Faden, so dass es etliche Ballverluste gab, die von den Gastgeberinnen zu einfachen Kontertoren genutzt wurden. Quelle:nwzonline.de

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