HSG-Frauen machen es bis zum Ende spannend
Durchgebissen: Johanna Stuffel und die HSG Hude/Falkenburg stehen im Final Four.
Bild: Holger Martens
 
Die HSG tat sich im Duell mit den Landesligisten schwer. Am Ende lief das Team aber zur Höchstform auf.
Hude /Falkenburg Großer Jubel bei den Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg: Mit drei Siegen in der 3. Runde des HVN-Pokals machte die Mannschaft am Samstag in Osnabrück den Einzug ins Final Four perfekt. Trainer Dean Schmidt erlebte dabei ein Wechselbad der Gefühle und resümierte einen Tag später: „Es hätte ruhig etwas weniger dramatisch sein dürfen.“
 
HSG Hude/Falkenburg - HSG Osnabrück 15:14 (7:9).
30 Sekunden vor dem Ende hatte der HSG-Coach bereits das Ausscheiden vor Augen. Sein Team lag gegen den Landesligisten mit einem Tor zurück, schaffte es aber noch, den Rückstand zu drehen. Der Siegtreffer fiel dabei zwei Sekunden vor der Schlusssirene.
 
HSG Hude/Falkenburg - TV Cloppenburg 16:14 (9:6).
In der zweiten Begegnung lief es deutlich besser, die HSG führte acht Minuten vor dem Ende souverän mit 15:9. „Danach haben wir das Spielen aber komplett eingestellt“, ärgerte sich Coach Schmidt. Cloppenburg verkürzte bis eine Minute vor dem Ende auf 14:15 – ehe Schmidt, dank des erlösende Siegtreffers, endlich aufatmen konnte.
 
HSG Hude/Falkenburg - SV Werder Bremen II 19:16 (9:10).
Bereits vor dem Duell der beiden Oberligisten stand fest: Der Sieger zieht ins Final Four ein, da beide Teams ihre Begegnungen zuvor gewonnen hatten. Und Werder legte los wie die Feuerwehr. Nach nur fünf Minuten lief Hude/Falkenburg bereits einem 1:5-Rückstand hinterher und fand kaum Zugriff auf das Spiel. „Ich war mir eigentlich ziemlich sicher, dass das nichts mehr werden kann“, gestand Dean Schmidt. Doch bis zur Halbzeit kämpfte sich seine Mannschaft noch einmal heran und lieferte dann im zweiten Abschnitt eine ganz starke Leistung. „Die Abwehr stand sehr sicher, in der Offensive haben wir von fast jeder Position getroffen“, berichtete der HSG-Coach.
Dass die HSG gerade zum Ende noch einmal so viele Kräfte freisetzen konnten, war bemerkenswert. Schmidt war mit nur einem kleinen Kader nach Osnabrück gereist, zu dem auch noch zwei angeschlagene Spielerinnen zählten. „Das war schon beachtlich, was wir da noch einmal gezeigt haben“, so der Trainer, der mit dem Dezember sehr zufrieden sein kann. Drei Siege in der Oberliga, dazu der Einzug ins Final Four: So kann es in 2019 gerne weitergehen.
 
Kader HSG: Schwark – Stuffel, Zetzmann, Blankemeyer, Deeben, S. Seidel, Saß, Blankemeyer, L. Seidel, von Freeden, Meyer
 
Quelle:nwzoneline.de/ Sönke Spille
Bild: Holger Martens

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